[Tratsch] Also, das ist mir jetzt irgendwie zu vorhersehbar …

Jetzt, da Weihnachten vorbei ist und ein paar Gutscheine darauf warten, gegen materielles Gut eingetauscht zu werden, bin ich traditionell auf Buchjagd gegangen. Als Angehörige der Generation „Internetsuchtis“ läuft das zum Teil online ab und da kommt man an den berühmt berüchtigten Rezensionen nicht vorbei. Ich meine, man will sich ja auch nicht blind darauf verlassen müssen, dass das Cover auch das hält, was es verspricht – dieses Risiko geht man schon bei der Suche nach dem passenden Lebenspartner ein. Die Aufregung dabei genügt vollkommen.

Während ich also so durch die Rezensionen unzähliger Tippfleißigen scrolle, erlebe ich das eine oder andere  Déjà-vu:

„Das Buch ist super und spannend, aber irgendwie doch vorhersehbar.“

„Liest sich gut, aber war an manchen Stellen doch etwas langatmig.“

„Das Ende war absolut vorhersehbar.“

„Der Roman war gut, aber langatmig geschrieben.“

Kennt ihr das, wenn ihr einem Vortrag lauscht und euer Nachbar plötzlich flüstert, wie sehr es ihn nervt, dass der Sprecher dauernd „so“ oder „also“ sagt und ihr danach kaum mehr etwas mitbekommt, da ihr mental eine Strichliste aufstellt, wie oft der Sprecher diese beiden Worte tatsächlich verwendet? Das treibt einen in den Wahnsinn.

Genauso erging es mir beim Lesen vieler Rezensionen. Langatmig- und Vorhersehbarkeit liegen offenbar ganz im Trend, was das Einschätzen von Romanen angeht. Mehr noch als vor einigen Jahren, als ich mit dem Bloggen begonnen habe. Aber kann das wirklich daran liegen, dass die Autoren heutzutage viel langwieriger oder „vorhersehbarer“ schreiben als vorangegangene Generationen?

Mit einem Blick auf meine momentane Lektüre, die aus Klassikern wie Frankenstein, Das Bildnis des Dorian Gray, Sturmhöhe und Emma besteht, muss ich sagen: Nein. In diesen wird vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen plötzlich über theologische oder kunsthistorische Themen diskutiert, bevor es mit der Handlung über einen moralisch verkommenen Adligen weitergeht. Die Beschreibungen eines Schauplatzes oder die Darstellung eines Charakterhintergrundes nehmen ganze Seiten ein, bevor es mit der eigentlichen Handlung losgeht. Das mag nicht jedem munden. Viele Leser, wie auch ich, scheinen diese Kunstelemente jedoch zu überstehen und zu mögen, denn sonst würden sich diese Bücher nicht immer noch so gut verkaufen.

Im Vergleich zu diesen Werken sind die heutigen Romane kurzlebiger denn je. Parataxen sind die neuen Hypotaxen/Bandwurmsätze früherer Jahrhunderte und bestimmen die Landschaft des modernen Sprachbildes. Macht ja auch Sinn, da ein Großteil an Menschen statt Zeitungen, Twitter konsultieren und statt Artikeln, Instagram verfolgen. Alles wollen sie in so wenigen Worten wie möglich erfahren. Unsere Gesellschaft ist es offensichtlich nicht mehr gewöhnt, sich die Zeit für das eingehende Studium von Lektüren zu nehmen.Von mir aus kann sie es sich ‚zeitlich auch nicht mehr leisten‘, wenn es das ist, was die Leute sich einreden möchten – während sie Stunde um Stunde für das Tippen am Handy aufwenden, um dabei effektiv nichts Effektives zu tun (ich schließe mich da nicht aus).

Aber mal ehrlich: So ziemlich jedes Buch ist vorhersehbar, da die Auswahl an möglichen Enden eben einfach nicht besonders groß ist: Tod oder Leben (von mir aus auch ein Leben nach dem Tod). Sieg oder Niederlage (oder irgendwas dazwischen). Beziehung oder Trennung (oder erstmal nur eine Affäre). Punkt. Es ist alles schon mal dagewesen. Die Geschichte der Menscheit wiederholt sich alle Jahrhunderte wieder. Warum sollte es in der Literatur, die von Menschen geschrieben wird, anders sein? Warum muss man über Vorhersehbarkeit motzen, wenn das Buch doch anscheinend trotzdem so „super“ war?

Es steht natürlich jedem frei, etwas „langatmig“ zu finden oder nicht. Ich lese auch oft an Büchern, bei denen ich das Gefühl habe, hin und wieder auf der Stelle zu treten. Aber wenn das Buch ansonsten gut ist, muss man auf diesen Stellen so herumreiten? Was soll das überhaupt heißen, ein Buch ist „langatmig“? Dass du einen langen Atmen brauchst, um durchzukommen? Hierzu empfehle ich: viele kurze Atemzüge nehmen und ganz im Sinne des beliebten Multitaskings gleichzeitig von Wort zu Wort weitermachen.

Man kann ein Buch mögen oder nicht. Man kann sogar an bestimmten Faktoren festmachen, warum man ein Buch mag oder nicht. Und da ich aus dem Lektoratsbereich komme, möchte ich sogar behaupten, dass es gewisse Grundstrukturen gibt, die ein Buch mögenswerter als andere machen und dass diese konkret festzumachen sind. Aber es ist verdammt schade, dass viele ihre Bücher, die sie letztendlich ja zu mögen scheinen, trotzdem zerfleischen müssen. Das ist wie einem Freund hinterrücks ein Messer in den Rücken zu rammen, weil er das letzte ‚Küsschen‘ weggenascht hat.

Wie wäre es damit, statt subjektive nichtssagende Ausdrücke wie „langatmig“ oder „vorhersehbar“ zu nutzen, über den moralischen Sinn einer Geschichte zu schreiben? Oder zumindest genau aufzuzeigen, warum ein Buch als „langatmig“ empfunden wird – z.B. weil sich der Autor während der dramatischen Endkampfszene in den Beschreibungen von Ritterrüstungen ergeht und dadurch die Spannung aus der Szene genommen wird? Darunter könnte man sich wenigstens etwas vorstellen und mit der Information etwas anfangen.

Versteht mich nicht falsch, ich bin dankbar für Rezensionen, denn sie helfen mir bei der Auswahl meines Lesestoffes. Darunter gibt es zudem viele großartige kritische Stimmen. Ich schreibe auch selbst gerne Rezensionen und habe bestimmt nicht immer alles nachvollziehbar dargestellt. Aber dieses Unvermögen in manchen Fällen, Romane bedingungslos wertschätzen oder sich auf ruhigere Geschichten und komplexere Schreibstile einzulassen zu können, das ist traurig. Und es breitet sich aus. Oder anders ausgedrückt: Rezensionen sind gut, aber momentan oft irgendwie auch vorhersehbar …

Was ist eure Meinung dazu?

Eure

2016 Clee signatur

Frankfurter Buchmesse 2016: ein Messebericht

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Lange ist es her, dass ich meinen letzten Blogpost zu einem Messebesuch geschrieben habe. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass es jetzt wieder so weit ist!

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Copyright 2016 by Anna Milo

In diesem Jahr hat die Messe für mich auf absolut ungekannte, wenn auch wundervolle Weise begonnen. Anstatt mir die Füße in einer Signierschlange in den Bauch zu stehen, durfte ich Freitagmorgen selbst zwei Stunden lang mein Buch Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln signieren. Ich bin total überwältigt, wie viele Leser den Weg zu diesem Ereignis zum Stand des Drachenmond Verlages angetreten haben und ich danke ihnen allen für diese unvergessliche Erinnerung!

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Copyright 2013 by Anna Milo

Natürlich konnte ich nicht aus meiner Haut und habe mich nach langen Gesprächen mit anderen Autoren aus dem Drachenmond Verlag, meiner Verlegerin und dem Herausgeber der Anthologie, Lesern und Bloggern (falls sich hier jemand angesprochen fühlt, ganz herzliche Grüße!) selbst um ein paar Signaturen bemüht. Dazu bin ich am späten Nachmittag zum Frankfurter Hugendubel und stand doch tatsächlich zum ersten Mal in einer Signierschlange ganz vorne. Und das bei Kai Meyer! Vor lauter Aufregung darüber, habe ich glatt vergessen, um ein Foto von ihm zu bitten. Diesbezüglich verjünge ich ihn jetzt einmal (da kann er kaum was dagegen haben) und poste ein älteres Bild. Bis das nächste Buch von ihm erscheint, habe ich soweit alle meine Buchschätze von ihm signiert. Hat ja nur ein Jahrzehnt oder so gedauert …

71v5lql8oclDer Samstag war für mich eher kurz, nichtdestotrotz erfolgreich. Ich hab meine heiß begehrte Unterschrift von Cecelia Ahern in mein Buch Die Liebe deines Lebens erhalten und musste nur läppische 1-2 Stunden darauf warten. Ja, ich verstehe jetzt, warum manche Nicht-Leseratte unsere Gattung für „bekloppt“ hält, aber man muss es auch positiv sehen: unsereins wird richtig gut darin, zu warten.

Der Sonntag verlief ähnlich wie der Freitag, auch wenn der

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Copyright 2016 by Anna Milo

Andrang auf den Drachenmond Verlag deutlich höher an diesem Tag war. Dennoch hatte ich wieder viel Spaß beim Signieren und dank unschlagbarer Begleitung auch beim Anstehen in der Signierschlange zu Mona Kastens Begin Again. In den letzten Tagen vor der Messe ist mir das Cover dieses Buch wirklich überall begegnet, jeder Blogger schwärmte davon – da musste ich es einfach kaufen, um zu sehen, worüber der ganze Hype ist. Von Kastens Signierstunde habe ich eher durch Zufall erfahren, aber ich meine, wenn man schon die Chance hat, ein neues Buch direkt signiert zu bekommen … wer sagt da nein? Ich freue mich auf’s Lesen!

Das war es leider schon mit meinen Erlebnissen auf der FBM 16, aber wie so alles im Leben kommt es nicht auf die Quantität, sondern die Qualität an. Ich hatte unheimlich viel Spaß und werde meine Erinnerung an diese drei Tage wie ein kostbares Gut hüten.

Alles Liebe

eure 2016 Clee signatur

[eigene Bücher] Leseprobe zu Silbernächte

Es ist soweit!

Wie ich bereits vor kurzem angekündigt habe, erscheint mein Debüt Silbernächte am 20. Oktober 2016 unter der Fahne des Drachenmond Verlages und zwar als Kurzgeschichten-Beitrag für die internationale Märchen-Fantasy-Anthologie Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln. Wer noch einmal nachlesen möchte, um was es dabei geht, kann das hier tun. Ich habe  außerdem versprochen, auf Clees Bücherwelt eine Leseprobe online zu stellen und das möchte ich heute tun.Um nochmal kurz zusammenzufassen:

Silbernächte ist an das Märchen Rotkäppchen und der Wolf angelehnt.
Darin findet sich ein verwunschener Wald, in dem die Gefahren hinter jedem Strauch lauern. Ein nicht ganz so zahmes Rotkäppchen folgt dem Ruf der Schatten und ein Jägersmann, der nichts mehr zu verlieren hat, macht sich auf die Suche nach dem Geschöpf aus einer Legende.

Seid ihr bereit? Dann folgt mir in ein Land, in dem die Bäume euren Träumen lauschen und Geister bei Vollmond an eure Türen klopfen …

 

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buchstabe-silbernachtes heißt, wenn des Nachts im Dorf das letzte Licht erlischt, erhebt sich der Herr des Waldes und entzündet ein Feuer in den Herzen der Menschen. Es weist ihnen den Weg in ein Reich, in dem Sehnsüchte in Knospen an den Ästen wachsen und Träume wie Pilze aus dem Boden sprießen. Wo Wünsche als überreife Früchte von den Bäumen fallen und der Wind von Hoffnung und Verheißung wispert.
   Doch der friedliche Schein trügt, denn es ist das Reich der Geister und nicht geschaffen für die Sterblichen. Jene, die sich auf seine Pfade begeben, verschwinden und kehren nie wieder. Nur eine Handvoll findet ihren Weg zurück.
   Ihr Schicksal ist das grausamste von allen.
   Die Geister mögen ihre Körper freigeben, ihre Seelen aber verdammen sie dazu, auf ewig durch die Anderswelt zu irren.
   Jeden Vollmond, wenn der Schleier zwischen den Welten am dünnsten ist und die Nachtwölfe ihr Lied anstimmen, hörst du die Schreie der Verlorenen aus den Wäldern dringen. In diesen Stunden flackert die Magie des anderen Reiches in den Augen der Zurückgekehrten und ihre Mitmenschen bemitleiden und fürchten sie zugleich für den Beweis ihrer Veränderung. Überall in den Dörfern machen sich die Bewohner dann auf und behängen ihre Häuser mit Amuletten aus Eisen und die Viehställe mit Bündeln aus Schafgarbe, um die Geister fernzuhalten. Keiner traut sich in dieser hellsten aller Nächte vor die Tür.
   Keiner, bis auf eine junge Frau aus einer der westlichen Siedlungen, die in diesem Moment am Rande eines Waldstückes kniet. Ihr Gesicht ist so bleich wie das der Nebelfrauen, die seit Beginn des Herbstes das Land mit Dunstschleiern überziehen. Tränen strömen ihre Wangen hinab, während sie dem Neugeborenen in ihrem Arm ein rotes Käppchen zum Schutz gegen böse Mächte aufzieht.
    „Vergib mir“, flüstert sie und legt das Kind in einen Korb aus Wurzeln und Farne. Seine Lider sind geschlossen, die Lippen blau vor Kälte.
   Windfinger tasten unter ihren Mantel und entblößen ein blutbesudeltes Kleid. Durch die Reihen der Bäume vor ihr geht ein Stöhnen. Sie wiegen sich zur Seite, als wollen sie dem Anblick entgehen.
   Erschrocken sieht die junge Frau auf. Sie greift zu der Eisenschere in ihrer Tasche und weicht zurück. „Ich weiß, dass Gutes in den Geistern dieses Tannichts existiert. Ich bitte euch, beschützt meine Tochter“, sagt sie. Und mit einem letzten Blick auf ihr Kind rafft sie ihr Kleid und eilt über die Wiese zurück zum Dorf.
   Sie sieht weder die Augen, die aus allen Winkeln des Waldes aufblitzen und ihre Flucht verfolgen, noch die fahlen Hände, die dem Neugeborenen die Mütze vom Kopf ziehen. Ein Zischen wie beim Erlöschen einer Flamme ertönt, dicht gefolgt von einem Knurren. Blätter rascheln unter unzähligen Füßen. Kurz darauf ist es wieder still und mit dem nächsten Atemhauch des Windes, der das Laub von den Bäumen fegt, ist das Kind verschwunden, als hätte es dieses nie gegeben.

Copyright © 2016 by Anna Milo. Alle Rechte vorbehalten.

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Copyright 2016 by Anna Milo

 

 

Erinnerungen, die bleiben …

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Ich habe mich letztens mit einer lieben Autorenkollegin unterhalten und dabei sind wir auf das Thema zu sprechen gekommen, was uns nach dem Beenden eines Buches oder selbst Jahre später noch von einer Geschichte am stärksten in Erinnung bleibt.Da gibt es so vieles, nicht wahr? Ausgeklügelte Weltenbauten, die einen staunend auf bereits abgeschlossene Abenteuer zurückblicken lassen. Skurrile Geschöpfe, denen wir so noch nie zuvor und auch nie wieder begegnet sind. Ausgefallen schöne Textpassagen, die einem beim Lesen Schauer über den Rücken gejagt haben. Oder auch besonders anrührende Kussszenen,  durch die unsere nicht-Buchcharakter-Freunde ein ziemlich hartes Leben bekommen werden, um unsere Romantiker-Vorstellungen zu bedienen. ;-)
Aber letztendlich waren meine Kollegin und ich uns einig: es sind die Gefühle, die wir den Charakteren in einem Roman entgegenbringen. Momentaufnahmen emotionaler Achterbahnritte. Sie ziehen uns mit der Zeit immer wieder zu diesen Büchern zurück, um unseren alten Freunden einen erneuten Besuch abzustatten.

Zum Beispiel erinnere ich mich allzu deutlich an diesen einen Moment in Sabrina Qunajs Elfenmagie, als ein wichtiger Charakter stirbt und ich zusammen mit den Zurückgebliebenen in Sturzbäche aus Tränen ausgebrochen bin. Nicht so sehr wegen dem Tod dieser Person, sondern eher wegen der Reaktion ihrer Vertrauten. Selten habe ich so sehr mitgelitten, als die ganze Welt eines ganz bestimmten Charakters für immer zusammengebrochen ist …

Ich erinnere mich auch an den Augenblick, als meine beiden Lieblingscharaktere aus Michelle Natascha Webers Der Fluch des Drachen nach einem dramatischen Abschied und längerem Getrenntsein sich zum ersten Mal wiederbegegnen … da bekomme ich heute noch weiche Knie und sinke in Gedanken mit ihnen zu Boden. Oh Gott.

Oder ich entsinne mich an das Kinderbuch Imago von Isabel Abedi, in dem der Schrecken eines Jungen, der sein ganzes Leben lang leiden musste, endlich ein Ende findet. Ich weiß fast nichts mehr von dieser Geschichte oder den Charakteren, spüre aber noch immer den Nachklang meiner eigenen Reaktion auf dieses Buch und erinnere mich, auch hier in Tränen ausgebrochen zu sein. Vor Trauer und Erleichterung. Und das fast 10 Jahre, nachdem ich das Buch gelesen habe …

Ich könnte stundenlang weiter aufzählen, etwas zu jedem Buch sagen, das in meinem Regal bleiben durfte,und genau einen solchen emotionalen Ausnahmemoment beschreiben. Ich erinnere mich durchaus auch an Welten, Passagen, usw. Doch Bedeutung haben für mich am meisten die Lesegefühle und die Charaktere, die sie ausgelöst haben.

Wie ist es bei euch? Seid ihr auch der Meinung, dass letztendlich etwas von den Charakteren und den Erfahrungen, die ihr durch diese macht, in Erinnerung bleibt? Was spricht euch, selbst nach Jahren, am stärksten an einem Buch an und macht es für euch unvergesslich?

Liebe Grüße

2016 Clee signatur

 

 

Sei dabei auf dem lit.Love Lesefestival!

 

Viele wissen es vielleicht schon: am 12. und 13. November 2016 findet in München die lit.Love statt, ein Lesefestival, das in Kooperation zahlreicher Verlage wie u.a. Blanvalet, cbt und Heyne im Gebäude von Random House veranstaltet wird.
Dabei dreht sich das ganze Wochenende alles um das Thema „Liebe, Leidenschaft und Lesen“ und wir Buchbegeisterte haben die Möglichkeit, Autorinnen wie Sabrina Qunaj/Ella Simon, Bettina Belitz, Adriana Popescu und Anne Freytag oder internationale Berühmtheiten wie Silvia Day und Geneva Lee einmal persönlich zu treffen. Insgesamt sind es wohl 20 (inter-)nationale Autorinnen, die uns für Gespräche bereitstehen, Lesungen und Workshops zum Thema Schreiben und Veröffentlichen geben, und vieles mehr. Wer noch alles dabei ist und was es sonst noch für tolle Angebote gibt, lässt sich hier nachlesen: Klick!

Druck

Ebenfalls spannend dürfte es sein, einmal einen Blick hinter die Kulissen des großen Verlagshauses zu werfen und dabei etwas über die Arbeit eines Lektors zu erfahren oder das TV-Studio der litlounge kennenzulernen. Ich selbst werde am Samstag dabei sein und mich zusammen mit Katha von kathalovesbooks in München einfinden. Wir sind schon total gespannt!

Wer ebenfalls daran teilne

hmen möchte, hier die genauen Infos. Blogger können sich zudem für die Bloggerlounge akkreditieren lassen, um dort die Autorinnen ganz exklusiv kennenzulernen.

Wann: 12. und 13.10.16
Wo: Verlagsgruppe Random House, Neumarkter Str. 28, 81673 München
Tickets: Tages- und Wochenendtickets (16€ bzw. 29€, zzgl. VVK-Gebühr) erhältlich bei München Ticket.

Und, ist sonst noch jemand dabei oder möchte kommen?

 

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