Schreiberlinge bitte „Hier!“ schreien

Wir Blogger lesen und rezensieren, wir berichten über momentane Aktionen rund ums Buch, über Blogs und die Verlagswelt  oder tippen einfach das, was uns sonst gerade im Kopf herumschwirrt.

Eines haben all diese Arten von Blogartikeln jedoch gemein – bei allen müssen wir uns hinter die Tastatur klemmen und fleißig schreiben.

Mich würde nun einmal brennend interessieren, ob es unter den Bloggern auch echte Schreiberlinge gibt –  Leute, die sich nach der Schule und vielleicht sogar vor der Schule, abends nach dem Essen oder heimlich mitten in der Nacht an den PC setzten, sich Papier und einen Stift schnappen oder vielleicht sogar die alte Schreibmaschine unter dem Tisch hervorziehen und anfangen, ihre eigenen Welten und Personen zu erschaffen. Leute, die nicht nur über die Träume anderer erzählen, sondern die eigenen auf ein Stückchen weiße Fläche bannen.

Ob Fantasy oder historischer Roman, ob Satire oder Tragödie, ob „triviale“ oder hoch anspruchsvolle Literatur, ob Frauenroman oder Reisebericht, ob Gedicht oder Kurzgeschichte – alles zählt zum geschriebenen Wort, alles sind Geschichten …

In meinen Interviews frage ich gerne nach, was es ist, das den Autoren am Schreiben so viel Spaß macht. Brigitte Riebe antwortete mir wie folgt:

„Am schönsten ist eigentlich der Entwurf des Stoffes, wenn alles noch möglich ist – und wie in einer Riesen-Wunsch-Schüssel vor einem liegt … Ist schöpfen pur. Das liebe ich!“

Auch Nora Melling wusste Antwort:

„Toll ist, dass man Figuren zum Leben erwecken kann, die es bis dahin noch nicht gab. Man tippt und tippt und langsam entsteht – quasi aus dem Nichts – eine eigene Persönlichkeit. Auf einmal kann man Fragen stellen, wie: Was würde zum Beispiel Thursen hierüber oder darüber denken? – Thursen, der eigentlich nur in meinem Kopf existiert.“

Und zu guter Letzt Elea Noir:

„Das Schreiben sowie das Lesen – Bücher allgemein – waren schon immer Teil meines Lebens! “

Irgendetwas muss es tatsächlich haben oder bei den Menschen auslösen, das Schreiben.

Gehört hier vielleicht ebenfalls jemand dazu? Weiß jemand um die Leidenschaft, die ein Geschichtenerfinder empfindet?

Liebe Grüße

2016 Clee signatur

13 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. StefanieEmmy
    Feb 08, 2011 @ 15:34:53

    Heute gehts aber rund bei dir! Weißt du eigentlich, dass du mich vom Lernen abhältst? Nicht dass ich dir das vorhalte, ich mag eh nicht ;D

    Dass ich schreibe, weißt du ja schon ^^ Nur leider recht wenig in den letzten – ich muss schon fast sagen – Jahren.
    Was Nora Melling da erzählt kann ich trotzdem sehr gut nachempfinden. Das ist eigentlich das Schönste, was einem beim Schreiben passieren kann: Wenn die Charaktere ihre eigene Meinung haben, wenn man ihnen nicht sagen muss, was sie bitte schön mal eben tun sollen, sondern das sowieso von selbst erledigen. Und wenn dann am Ende noch alles zusammenpasst und sich zu einem Ganzen fügt ist diese Erfahrung ja fast schon kitschig-schön ;)

    Antworten

  2. Rumi
    Feb 08, 2011 @ 16:37:02

    Ich schreibe seit 2003 mittlerweile schon. Habe mir Fanfictions angefangen (was ich noch immer am meisten mache) aber mittlerweile denke ich mi meine Charaktere auch immer selbst aus.
    Wenn man mich fragt warum ich das gerne mache, weiß ich nicht so recht, was ich darauf antworten soll.
    Ich schreibe gern meine Träume und Ideen auf. Ich erschaffe mir so eine Welt, wie ich sie haben will. Ich mag es, Momente so zu beschreiben wie ich sie wahrnehme. Grausam oder liebevoll. Je nach dem.
    Das Spiel mit den Worten, so bezeichne ich das immer, macht mir soviel Spaß, dass ich in all den Jahren besser und besessener wurde!

    Antworten

  3. Izzy
    Feb 08, 2011 @ 16:52:46

    Hi,
    das ist ein super Thema!

    Ich schreibe auch und fände es wahnsinnig toll später einmal veröffentlicht zu werden (aber wer tut das nicht?:)). Bei mir war es so, dass es mir schon seit langem in den Fingern gejuckt hat, ich mich aber nie so recht getraut habe mit einer Geschichte anzufangen. Aber dann dachte ich mir einfach: „Was solls, versuch es und schau, ob du es überhaupt durchhälst ein komplettes Buch zu schreiben!“.
    Und jetzt bin ich fast fertig und ziemlich stolz, dass ich es tatsächlich bis dahin geschafft habe.
    Mir fällt es schwer genau zu beschreiben, was am Schreiben ich so toll finde.
    Irgendwie finde ich das meiste einfach faszinierend (ja, ich bin eine dieser Verrückten, die auch das Überarbeiten mag. Eigentlich sogar gerade das!). Aber ich finde es klasse zu sehen, wie sich eine Grundidee in ein komplexes Gebilde ausbreitet, in dem meine Charaktere umherhüpfen. Und wie aus dieser kleinen Idee, immer mehr und mehr wird. Aber das beste Gefühl ist es wohl wirklich, wenn der eigene Charakter mich als Autorin das erste Mal überrascht, oder mir sogar Wiederworte gibt. Das heißt, dass er lebendig ist, nicht mehr nur etwas, dass durch meine Anforderungen, Vorstellungen etc. begrenzt ist. Ich habe letztens sogar versucht, das meiner besten Freundin zu erklären. Sie fand es zwar interessant, konnte mir aber nicht so ganz folgen, weil sie sich nicht so recht vorstellen konnte wie etwas, das in meinem Kopf entstanden ist, sich verselbstständigen kann.:)

    @StefanieEmmy:
    Darf ich fragen, was du schreibst? Ich bin immer ganz neugierig, sorry.^^

    Antworten

  4. Reni
    Feb 08, 2011 @ 16:58:39

    Hey Clee,

    ein wirklich tolles Thema. Denn jedes Mal, wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, wird auch die Sehnsucht größer eines Tages mal ein eigenes Manuskript zu schreiben. Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft ein ganzes Manu bis zum Ende durchzuschreiben. Zwei abgebrochene Versuche gibt es schon, weil mich die Geschichten selbst irgendwann nicht mehr interessiert haben und ich einfach drauf losgeschrieben habe, ohne Plan und ohne Plot. Mittlerweile bin ich in einer kleinen, geschlossenen Schreibgruppe (online), in der wir uns immer wieder motivieren und gegenseitig Tipps geben. Und ich habe ziemlich viele Bücher über das Schreiben zu Hause … nur das mit dem anfangen klappt noch nicht so ganz. Mittlerweile habe ich schon eine Idee im Kopf und der Plot muss noch zu Papier gebracht werden und dann geht es hoffentlich endlich mal los – Ausreden es nicht zu tun, habe ich zu hundert parat. Im April startet erneut der Script Frenzy (ein Gegenstück zum NaNoWriMo) bei dem man in einem Monat 100 Seiten als Drehbuch, Bühnenstück etc. schreiben muss/kann. Da will ich mitmachen und den Grundstein für meinen hoffentlich ersten Fantasyroman legen. Denn es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man zur Abwechslung auch mal Gott spielen kann, um seine eigenen Welten und Charaktere zum Leben zu erwecken… steife Finger, Frustrationen und Rückschläge nicht ausgeschlossen, begleitet von einem tollen Gefühl etwas besonderes erschaffen zu haben, das einem keiner mehr nehmen kann.

    Antworten

  5. DreamCatcher
    Feb 08, 2011 @ 17:21:37

    „Hier!“
    Nun ja als richtiger Schreiberling würde ich mich auch nicht bezeichnen. Früher hab ich regelmäßig Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben. Sogar mehrere Comics begonnen (was ja irgendwie auch das Schreiben beinhaltet) und hatte auch schon einige Idee zu richtigen Romanen, aber mich verließ die Muse meist schon nach wenigen Kapiteln.
    Zudem gehöre ich zu den Personen die, sobald sie etwas Abstand zu ihrem „Werk“ gewinnen, überhaupt nicht mehr zufrieden damit sind. Manchmal versuche ich mich am Umschreiben, meist landet das geschaffene aber im „Papierkorb“.
    Schade eigentlich. Aber vielleicht schreibe ich ja doch nochmal einen Roman! =)

    Antworten

  6. cleesbuecherwelt
    Feb 08, 2011 @ 17:38:32

    Puh! Da weiß ich ja gar nicht, zu wessen Kommentar ich zuerst etwas schreiben möchte. Aber – ihr seid alle echt spitze! Klasse eure langen Antworten!
    Da sich hier ja jetzt schon fünf Leute geoutet haben (auch wenn ich es von No.1 schon wusste – übrigens finde ich es sehr schön, dass du mich nicht ignorierst ;) *g*), mache ich das jetzt auch.
    Ja, auch ich habe mich unter die Hobby-Schreiberlinge begeben.
    Zum allerersten Mal habe ich mit 15 eine Geschichte zu schreiben versucht und der Grund war wohl der blödsinnigste, den man angeben kann. Ehrlich. Total beknackt.
    Und zwar saß ich am PC und hab mit zwei Freundinnen im ICQ geschrieben, doch irgendwie kamen von den anderen beiden die Antworten in immer längeren Abschnitten und da hab ich die gefragt, was sie denn gerade machen. Schreiben!, lautete die Antwort. Die eine einen Krimi, die anderen eine Fantasygeschichte – und ich dachte einfach nur: Na toll. Und was mach ich jetzt?
    Nun… ich hab angefangen auch etwas zu schreiben, einfach losgelegt – doch nach 40 Seiten hab ich wieder aufgehört, weil ich es so schrecklich fand.
    Jetzt, mit 18, habe ich es noch einmal versucht – vor ungefähr 5 Monaten. Und seitdem bin ich dabei hängen geblieben. Ich kann mir ein Leben ohne das Schreiben gar nicht mehr vorstellen… wohl auch aus den Gründen, die viele oben genannt haben – ein bisschen Gott spielen, zusehen, wie in deinem Kopf entstandene Personen ein Eigenleben entwickeln (ich verstehe dich vollkommen, Izzy!) usw. Ich habe mittlerweile 28 verschiedene Geschichtsideen, hauptsächlich Fantasy oder Fantasy mit einem anderen Genre gemischt, aber nicht nur.
    @DreamCatcher: Ich denke kein Autor ist jemals mit dem wirklich zufrieden, was er da zu Papier gebracht hat, denn man kann immer etwas „verbessern“, aber… wenn du nicht an deine Geschichte glaubst, warum sollte es jemand anderes tun? Dran glauben, dran arbeiten, bis es dir gefällt und wenn das geschafft ist, kannst du bestimmt auch andere damit begeistern. So denke ich mir das… (an diesem Prozess arbeite ich selbst auch noch. xD)
    @Reni: Bin schon gespannt, wie das mit deinem Roman wird! :)

    Antworten

  7. DreamCatcher
    Feb 08, 2011 @ 18:07:19

    @ Clee
    Ja das stimmt. Aber für mich war das Schreiben früher irgendwie immer mehr eine Art „Selbsttherapie“ wenn es mir schlecht ging. Also etwas von mir für mich und nichts das ich unbedingt mit jedem teilen wollen würde.
    Mittlerweile seh ich das auch ein bisschen anders, aber ohne die passende Muse… Nunja wir sind ja noch jung! =)

    Liebe Grüße
    DreamCatcher

    Antworten

  8. cleesbuecherwelt
    Feb 08, 2011 @ 18:17:42

    Stimmt – schreiben kann entspannend sein und es hilft einem, viele Dinge zu verarbeiten oder eine neue Perspektive für etwas zu bekommen.
    Als Schreiberling ist man ja irgendwie auch ein Schauspieler… man denkt sich in eine andere Rolle hinein und erlebt dann alles aus der Sicht dieser Person.

    Das Problem mit der Muse habe ich glaube ich nicht – eher das: Verdammt, ich habe diese Idee und jene – mit welche fange ich denn jetzt an?
    Oder: Ich will schreiben, ich weiß auch, was ich schreiben will, aber ich muss lernen und habe eigentlich keine Zeit. Mist.
    :( ;)

    Antworten

  9. Patricia
    Feb 09, 2011 @ 18:07:53

    Bei mir ist das so: Ich schreibe Vieles nur für mich.
    Und manches dann auch für andere- das wird überarbeitet und laut gelesen und noch mal überarbeitet, bis es passt- und herumgezeigt werden kann.

    Aber das SCHÖNE, das ECHTE Schreiben, das beinhaltet die Texte, nie nie jemand sehen wird. Denn Schreiben ist nicht nur Entspannung oder Therapie. Es ist vor allem ein Öffnen. Ein Öffnen der geheimsten Gedanken und Gefühle, die man niemals herauslassen könnte, wenn man wüsste, dass der Text von jemandem gelesen wird.

    Somit hat das Schreiben gar nichts mit dem Lesen zu tun –> seltsam, hm?

    Das Bloggen hat also eine ganz andere Funktion als das Geschichtenschreiben, oder Gedichteschreiben oder so. Man schreibt schließlich in erster Linie damit es gelesen wird.
    Macht vielleicht deshalb einfach mehr Spaß, oder viel mehr Leuten Spaß, weil jeder auf eine andere Art verarbeitet.

    Erst wenn ich meine Gefühle ein bisschen retuschiert habe und Figuren eingebaut habe, die mich nicht betreffen, dann kann ich jemandem zeigen, was ich geschrieben habe.

    Ich hoffe, das war jetzt nicht zuu verwirrend.

    Mein erstes „echtes Buch“ erscheint übrigens im März. Stay tuned & spread the word–> schaut mal bei mir vorbei.

    Liebe Grüße
    Patricia

    Antworten

  10. cleesbuecherwelt
    Feb 09, 2011 @ 18:55:57

    Naja, ich finde man kann das nicht verallgemeinern – jeder hat irgendwie recht und irgendwie doch wieder nicht, denn ein jeder empfindet es, so denke ich zumindest, anders.
    Deswegen würde ich auch nicht vom „ECHTEN oder SCHÖNEN Schreiben“ sprechen… für jeden bedeutet schreiben etwas, für jeden fühlt es sich auf unterschiedliche Weise echt und schön an (sonst würde er es ja auch nicht tun, oder?)
    Deinem Kommentar, liebe Patricia, kann ich deshalb auch nur bedingt zustimmen. ;) Es stimmt, dass man einiges nur für sich schreibt – so geht es zumindest auch mir, aber nicht nur diese Texte sind … wahrhaftig.
    Das mit dem Öffnen – da wiederum gebe ich dir recht. Es erfordert Mut, seine Texte weiterzugeben, weil sie einen irgendwo auch widerspiegeln … meine Texte kennen bis auf wenige Leute auch niemand. Ich habe diesen Mut noch nicht aufbringen können.

    Antworten

  11. Anka
    Feb 09, 2011 @ 22:21:09

    Hier :)

    Tolles Thema!

    Ich glaube, ich schreibe seit ich schreiben kann und hab letztes Jahr sogar mein erstes Kinder-/Jugendbuch veröffentlicht. Bin stolz wie Oskar, auch wenn ich mich an keinen großen Velag gewagt habe *grins*

    Liebe Grüße
    Anka

    Antworten

  12. Ami Li Misaki
    Feb 10, 2011 @ 11:39:00

    Schreiben im Sinne von Geschichten – das hab ich schon lange nicht mehr. Früher habe ich mir immer gerne Geschichten ausgedacht. Ausgelöst wurde das durch die „FanFictions“ und dann habe ich auch angefangen mir eigene Geschichten auszudenken.
    Aber irgendwie habe ich so wenige beendet und dann… ich weiß nicht, hatte ich einfach keine Ideen mehr. Keine Muse. Vielleicht, weil mich diese todexerzierten Geschichten im Deutsch-LK einerseits so genervt haben, aber mir auch andererseits aufgezeigt haben, dass hinter Geschichten mehr steckt, als „einfach nur was erzählen“. Dass sie durchdacht sind und auch oft auf einen bestimmten Plot hinauswollen.
    Vielleicht auch, weil mein Freund ein absoluter Schreiberling ist und eine Geschichte nach der anderen verfasst. Natürlich, im Regelfall, ganz andere als ich. Aber trotzdem hat es mich irgendwie bedrückt, dass er so viele Ideen hatte, dass seine Geschichten so schnell lang und fertig wurden.

    Trotzdem wollte ich das Schreiben an sich nie ganz aufgeben. Mein Berufswunsch Journalistin zu werden, erfülle ich mir gerade und so werde ich vielleicht auch meinem außerordentlichen Mitteilungsbedürfnis gerecht. :D Außerdem habe ich das bloggen für mich entdeckt. Was anfangs nur ein Rezensions- und Bericht-Blog werden sollte, hat sich schnell gewandelt.

    Also, ja, Schreiben (und Lesen) ist was tolles. Und wenn ich mich länger an meine abstrusen Träume erinnern könnte… wer weiß, was das für ein Buch geben würde. *lach*

    Antworten

  13. cleesbuecherwelt
    Feb 11, 2011 @ 20:56:25

    Ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert darüber bin, dass es hier so viel Schreiberlinge gibt! Klasse, Leute! :)

    @ Ami Li Misaki: Kann ich mir vorstellen, dass dich das mit deinem Freund ein wenig wurmt – würde mir vermutlich ebenso gehen. Aber ich bin froh, dass du das Schreiben dennoch nie aufgegeben hast – Journalistin, wow!
    Ich wundere mich aber wirklich immer sehr, wenn ich von jemandem höre: „Ich hab mit dem Schreiben aufgehört.“
    Geht das denn überhaupt? Einfach damit aufhören?

    @Anka: Das ist ja großartig! Ich hab sogar schon ein bisschen bei dir gespickelt und nach besagtem Buch gespäht.
    Vielleicht könntest oder magst du uns etwas darüber erzählen, wie das mit dem Schreiben und dem Veröffentlichen so war? Wäre ja mal wirklich interessant, sowas aus erster Hand zu erfahren. :)

    Antworten

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