[Autoreninterview] Interview mit Susanne Gerdom

Hallo meine Lieben!

Ich hab endlich den gesamtem Abiprüfungsblog hinter mir und komme dadurch auch endlich wieder dazu, einen Blog-Artikel zu schreiben. Doch ich muss sagen, dass die Autorin Susanne Gerdom hier wohl die meiste Arbeit hatte, denn ich habe sie bis zum Umfallen mit Fragen gelöchert. An dieser Stelle noch einmal eine peinlich berührtes “ ‚tschuldigung “ dafür! Und einem muss ich gleich widersprechen – Susanne, du bist sicherlich nicht uninteressant, sonst gäbe es ja auch nicht so viel zu fragen und zu beantworten, oder? ;)

© Susanne Gerdom

Liebe Susanne, bevor Du mit dem Schreiben angefangen hast, arbeitest Du ja in verschiedenen Berufen – so zum Beispiel als Buchhändlerin, Schauspielerin und Regisseurin. Was hat Dich dazu bewogen mit dem Schreiben anzufangen und wie kamst Du auf die Idee zu Deinem ersten Roman Ellorans Traum?

Ich bin mein Leben lang eine Bücherfresserin gewesen. Deshalb auch meine Ausbildung zur Buchhändlerin. Aber ich habe mich nie getraut, selbst zu schreiben, weil ich der festen Überzeugung war, das nicht zu können.
Theaterspiel und Regie waren dann so eine Art Umweg, bei dem ich versucht habe, Texte anderer Autoren und meine Vorstellung davon, wie Personen agieren, in Deckung zu bringen. Es hat sich dann aber als sehr viel erfreulicher herausgestellt, mir meine Akteure und die Handlung gleich selbst zu erfinden. Und diese Schauspieler sind sogar einen winzigen Hauch besser zu “regieren” als Menschen auf der Bühne. ;-)

Wie ich auf “Elloran” kam? Da haben sich einfach ein paar Jahre der im Stillen erzählten und ausgedachten Personen und Handlungsfäden selbstständig gemacht und sind mir aufs Papier (bzw. auf den Bildschirm) explodiert. Ich hab nur mitgeschrieben. Dementsprechend ist das Buch ein bisschen chaotisch, dafür aber sehr intensiv geraten. Ich habe da einen Haufen Anfängerfehler produziert, aber trotzdem – Elloran hat was.

 

Hattest Du lange an diesem gesessen und wie empfandest Du damals dein Vorhaben, ein Buch schreiben zu wollen?

Drei Monate. So schnell so viel lerne ich jetzt erst langsam wieder zu “produzieren”. Aber dafür ein bisschen überlegter. Und weil ich mir damals nicht vorgenommen habe, ein Buch zu schreiben, sondern das Buch sich vorgenommen hatte, seine unwillige Autorin in Geiselhaft zu nehmen und sich schreiben zu lassen, war da auch nicht viel überlegte Vorplanung im Spiel. Ich hab mir allerdings im Verlaufe des Ganzen meinen ersten Computer zugelegt. Reine Notwehr.

 

Als der Roman dann fertig gestellt war, wusstest Du da gleich, dass er das Zeug zu einer Veröffentlichung und Du das Zeug zur Autorin hast?

Um Himmels Willen! Ich hab den Stapel Seiten (und das war ein Riesenstapel!) verschämt in eine Ecke gelegt. Dann hab ich ihn Freundinnen zu lesen gegeben. Die fanden ihn – erstaunlich. Und haben mich getreten und geschoben und angetrieben, damit ich das Manuskript an einen Verlag schicke. Und weil ich das einfach nicht tun wollte (ich fand das vermessen – das erste Buch, die ersten zusammenhängenden Seiten, die ich je in meinem Leben aufs Papier gebracht hatte!), hat eine Freundin das einfach gemacht. Sie hat sich ans Telefon gehängt und Lektorate abtelefoniert, mir die Liste dann in die Hand gedrückt und gesagt: Wenn du es nicht machst, mach ich es.
Was hätte ich tun sollen?

 

Wie darf man sich den Weg vom Manuskript zum fertigen Buch vorstellen?

Lang.

Ach, im Detail? ;-))) Also. Ich schicke das Ms an meine Lektorin. Die liest es und macht ihre Anmerkungen und Striche. (Ich bin immer ein bisschen zu langatmig, meine LektorInnen haben die Lizenz zum Kürzen.)

Das Ganze geht dann an mich zurück und ich arbeite es durch. In der Regel akzeptiere ich 80-90% der Anmerkungen ohne weitere Diskussion, der Rest wird besprochen, bis wir einen Konsens haben.

Das Lektorat hat inzwischen auch die U1-4 hergestellt (Also die Texte, die auf die Umschlagaußen- und -innenseiten kommen), das Cover steht in der Regel schon.

Dann geht das Ganze in die Herstellung, also den Satz. Die macht dann den Umbruch oder die Fahne, die dann wieder bei mir landet, damit ich die letzte Kontrolle mache. Steht alles so da, wie das Lektorat und ich es wollten? Fehlt etwas, ist etwas zu viel, sind noch Fehler drin? (Darum kümmert sich auch noch mal das Korrektorat – aber je mehr Augen auf Tippfehler achten, desto besser. Alle findet man übrigens nie.)

An dem Punkt kann ich meinen Text auswendig. J

Ich gebe dann die letzten Korrekturen wieder zurück ans Lektorat und die sagen: GO!

Was genau dann im Verlag bzw. in der Druckerei passiert, weiß ich auch nicht. Ich bin an dem Punkt raus aus dem Spiel und darf mich auf mein erstes Exemplar freuen.

 

Ellorans Traum erschien 2000 beim Heyne Verlag. Kannst Du dich noch daran erinnern, was Du gefühlt/gedacht hast, als Du den ersten eigenen Roman in den Händen hieltest?

Es war unbeschreiblich. Ich hatte fünf große Verlage angeschrieben und der Brief und die Zusage von Friedel Wahren (damals Heyne) kam als erstes. Ich hab im Treppenhaus auf dem Weg vom Briefkasten in meine Wohnung den Brief geöffnet und mit einer Absage gerechnet. Das “es gefällt uns, wir nehmen es” hab ich zuerst gar nicht glauben wollen. Ich hab richtig dolles Herzklopfen und weiche Knie bekommen. Gefreut habe ich mich erst ein paar Minuten später, der Schock war einfach zu groß.

Das fertige Buch war dann noch mal so ein Moment. Und, ehrlich gesagt: Ist es auch heute noch. Wenn ein Päckchen vom Verlag kommt mit dem neuen Buch – ich bin jedes Mal fix und fertig.

 

Wie sieht Dein Tagesablauf aus, wenn Du gerade an einem neuen Manuskript sitzt? Wo schreibst Du am liebsten und was ist in dieser Zeit immer in Deiner Nähe zu finden?

Ich schreibe immer. Wenn ich nicht an einem neuen Projekt sitze, dann sitze ich an der Korrektur des aktuell beim Verlag liegenden Manuskriptes oder ich arbeite an einem Exposé für das nächste.

Tagesablauf – unterschiedlich. Da ich meine Brötchen ja immer noch anderweitig verdiene (ich bin selbstständige Texterin – Redenschreiberin), arbeite ich in der Regel tagsüber meine Aufträge ab und setze mich dann nach einer Pause an meine eigene Schreibarbeit. Das heißt, ich arbeite oft bis spät in die Nacht. (Zur Freude meiner Katzen, die dann gerne mal stören kommen.)

Ich schreibe hauptsächlich in meinem Arbeitszimmer (mit großem Balkon zum Garten), an meinem Schreibtisch, mit meinem Computer. Ich habe auch ein Netbook für “Außeneinsätze”, aber die große Tastatur ist mir schon lieber. Ich tippe blind und mit zehn Fingern.

Und in meiner Nähe sind immer: Eine Kaffeekanne. Studentenfutter. Ein bis vier Katzen. Piggasus, mein Schreibschwein. Archidamus, der Wasserspeier. Und mein Moleskine, dieses Jahr habe ich mal eins in Rot angefangen, mit meinem Lieblingsfüller (Pilot Vanishing Point, zur Zeit mit Diamine-Tinte in Oxblood. Ich bin ein Tinte&Füller-Fan!)

Ich hab dir ein paar Fotos angehängt. Ungeschönt, nicht aufgeräumt.

 

So ein Buch zu schreiben ist gewiss keine leicht Arbeit, die man mal schnell nebenher erledigt. Was ist es, das Dich zum Weitermachen antreibt und was bereitet Dir die größte Freude dabei? Wie kommst Du zu den immer neuen Ideen und woher weißt Du, dass sie sich für ein Romanplot eignen?

Ach, das ist schwierig zu beantworten. Ja, es ist viel Arbeit, ja, es kostet ordentlich Mühe, Schweiß, Anstrengung, schlaflose Nächte – und sicher frage ich mich gelegentlich auch mal, wozu ich das Ganze eigentlich exerziere? Sicher nicht, weil ich davon reich werde. J
Es würde mir aber schwer fallen, das Schreiben zu lassen. Ich habe es versucht, es macht mich rappelig und unzufrieden. Wahrscheinlich wird man süchtig danach, die inneren Bilder, Gedanken und Träume aufs Papier zu bringen.

Es macht unglaubliche Freude, in den Flow zu kommen. Das gelingt von drei Schreibsitzungen vielleicht ein halbes Mal, aber dafür hat es sich schon gelohnt. Es macht unglaubliche Freude, seinen Figuren Leben einzuhauchen, ihre Lebensumstände zu entwickeln, sie durch Höhen und Tiefen zu schicken, sie leiden und lieben, lachen und weinen zu lassen.

Und woher die Ideen kommen? Sie sind da. Es ist viel schwerer, mich zu entscheiden, welcher davon ich ein Vierteljahr meines Lebens schenken möchte. J Manchmal drängelt sich eine Idee so auf, dass ich gar nichts dagegen tun kann. Manchmal muss ich eine Idee mühsam aus dem Keim herauskitzeln, in dem sie angelegt ist. Aber es sind immer die Figuren, die darüber entscheiden, ob ein Buch lebt oder stirbt. Der Plot entwickelt sich aus ihnen, nicht umgekehrt. Wenn ich eine Protagonistin oder eine Gruppe von Protagonisten habe, die ich deutlich und klar sehen kann, dann kann ich auch ihre Geschichte aufschreiben. Umgekehrt wäre es schwierig – erst einen Plot zu haben und dann die Protagonisten zu beatmen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte.

 

Gibt es bei Deiner Arbeit auch etwas, dass Dir meist große Schwierigkeiten bereitet? Wie lernt man dann damit umzugehen?

Ich habe immer eine “Mittelkrise”. Irgendwann im zweiten Drittel zweifele ich grundsätzlich daran, dass das, was ich da gerade schreibe, überhaupt so geht. Ich bin immer sehr sicher, dass es nicht funktioniert, dass ich es zu keinem vernünftigen Ende bringen werde, dass es überhaupt und generell schrottige Langeweile und sonst gar nichts atmet. (Das kommt sicherlich auch daher, dass sich meine Geschichten immer anders entwickeln als ich es geplant habe. Das heißt, in der Mitte fehlt mir ein bisschen die Landkarte. J) Wenn ich den Schluss dann ins Auge fassen kann, ist alles gut.

 

Man erhält ja nicht immer nur Lob für seine Werke. Kannst Du schlechte Kritik annehmen oder wie stellst du es an damit umzugehen?

Uh. Uhhhhhhh. Ich rege mich immer schrecklich über schlechte Rezensionen auf – wenn sie mir unbegründet und unfair erscheinen. (Ich habe mich eine Woche lang über einen Forenbeitrag geärgert, in dem die “Seele der Elben” runtergemacht wurde – schlecht geschrieben, die Autorin kann überhaupt nicht schreiben, das Lektorat muss auch besoffen gewesen sein – und dass ich mich nicht länger darüber geärgert habe, lag an dem Schlusssatz, mit dem der oder die Kritikerin sich für mein Gefühl selbst disqualifiziert hat: Da monierte sie oder er nämlich, dass meine Protag etwas über ihre Toilette sagt – und das gewisse Örtchen ergäbe doch in dem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn und käme auch nicht vor … LOL)

Ansonsten halte ich mich für kritikfähig. Aber das solltest du vielleicht auch besser meine LektorInnen fragen, vielleicht sind die ja anderer Meinung.

 

Gibt es eine Passage, eine Idee oder eine Figur in einem Deiner Bücher, auf die Du besonders stolz bist?

Hm. So auf Anhieb, nein. Meine Figuren sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Ich bin allerdings immer noch traurig darüber, dass sich für Trurre, den Zwerg aus “Elbenzorn”, kein Platz im Verlagsprogramm finden ließ. Dem hätte ich gerne ein eigenes Buch geschenkt.

 

Welches Deiner Werke liegt dir am meisten am Herzen und von welchem könntest du Dir vorstellen, dass es Deinen Lesern am besten gefällt?

He, ich will hier keines meiner Bücher traurig machen. ;-) Also, ich hänge immer noch sehr an meinem ersten, Ellorans Traum. Ich bin irre stolz auf “Sturm im Elfenland”, weil das superschöne Rückmeldungen generiert, die ich mir so nicht vorgestellt habe. Anscheinend habe ich es da mal geschafft, ohne Reibungsverluste das zu transportieren, was ich sagen wollte.
Ich freue mich wie Bolle auf das nächste Buch, das bei Ueberreuter rauskommt. Nach dem “Nebelkönig” kommt in diesem Jahr das “Gefrorene Lachen” raus – und ich habe sehr viel Spaß beim Schreiben gehabt. Es ist wahrscheinlich eins meiner schrägsten Bücher und es hat mit Theater zu tun.
Und das Beste, was ich je geschrieben habe, ein Projekt, zu dem ich (zum allerersten Mal, seit ich schreibe) auch schon eine Fortsetzung im Kopf habe, liegt gerade bei Piper: “Projekt Armageddon.” Das ist ganz anders als alles, was ich je gemacht habe. Ich denke, da werden einige meiner Stammleserinnen ein bisschen schlucken. Keine Elfen, keine Zwerge, kein Quasi-Mittelalter, dafür aber nordische Götter, bürokratische Dämonen und militaristische Engel. Ich liebe dieses Buch!

 

Hast Du auch literarische Vorbilder – Schriftsteller, denen Du nacheiferst?

Nein. Es gibt eine Menge Autoren, die ich sehr gerne lese – und vielleicht färbt der eine oder die andere auch ein bisschen ab, wenn ich gerade von ihm oder ihr was lese. Ich sehe deshalb auch immer zu, dass ich nicht zu sehr “gegen den Strich” lese. Zur Zeit schreibe ich ein Jugendbuch mit Orient-Setting, und ich lese Hauff, 1001 Nacht … so was.

Ich bin absolut keine High-Fantasy-Leserin. Mir gefallen AutorInnen wie Neil Gaiman oder Susanna Clarke, ich mag Dahlquist und Pratchett, Stephen King und Matt Ruff.

Für mich, nach dem Lesen von Deinem neusten und ersten Jugendbuch Der Nebelkönig, das dieses Jahr beim Ueberreuter Verlag erschienen ist, am meisten interessant, sind die Fragen: Was hat Dich zu diesem Roman inspiriert?

Hattest Du Probleme damit, in dieser doch sehr verworrenen Handlung nicht den Überblick zu verlieren?

Wie viel von Dir selbst steckt in diesem Buch?

 

A: weiß ich nicht mehr. Das Projekt ist in seiner Entstehung uralt. Ich habe nach “Ellorans Traum” einen SF-Roman geschrieben, den hoffentlich nie jemand zu lesen bekommt (ich muss unbedingt daran denken, das Manuskript zu verbrennen, ehe ich den Löffel abgebe), dann das Manuskript, aus dem die AnidA-Trilogie wurde, dann einen SF-Krimi, den ich unglaublich gerne veröffentlicht sehen würde – der ist nämlich GUT – und dann die Urfassung des Nebelkönigs. Von der habe ich allerdings nur den Prolog und drei der Hauptfiguren verwendet – der gesamte Plot und vierhundert Seiten Text sind in den großen Mülleimer gewandert.

Du wirst lachen: Dieses Buch hatte für mich die unkomplizierteste, am einfachsten gestrickte Handlung aller meiner Bücher. Das habe ich problemlos von A bis Z geschrieben – sogar ohne große “Mittelkrise”.

Und wieviel von mir in dem Buch steckt? Hundert Prozent. Wie immer. J

 

Arbeitest Du momentan schon an einem weiteren Roman,  vielleicht sogar einem neuen Jugendbuch? Darfst Du uns etwas darüber oder auch zukünftige Projekte verraten?

Gerne. Ich habe ein turbulentes halbes Jahr hinter mir: Einen großen Roman (620 Seiten) für Piper und ein Jugendbuch für Ueberreuter abgeschlossen, zwei Projekte durchs Lektorat begleitet (“Elidar” – Piper und “Das gefrorene Lachen” – Ueberreuter), und jetzt sitze ich an meinem zweiten Buch für Ars Edition, das nach “Sturm im Elfenland” dieses Mal in einen Fantasy-Orient führt. Der Arbeitstitel ist “Drachenhaut”. Ich schöpfe da nach Herzenslust in den Lieblingsmärchen meiner Kindheit und lasse Feen und Dschinns, Drachengötter und böse Zauberer, fliegende Teppiche und Geister in Lampen und einen verwunschenen Prinzen auftreten. Und natürlich eine Protagonistin, die herausfinden muss, was die seltsamen, über Nacht auftauchenden “Tätowierungen” in ihrem Gesicht und auf ihren Armen zu bedeuten haben.

Und danach darf ich dann endlich meiner geheimen Leidenschaft fürs 19. Jahrhundert frönen und in “Gaslicht” eine höhere Tochter in die Irrenanstalt schicken, weil sie Geister sehen kann. Aber keine Sorge, der Meistermagier Siegmund Freud ist an ihrer Seite …

 

Gibt es ansonsten noch eine Frage, die Dir hier noch nicht gestellt worden ist, die Du aber unbedingt gestellt bekommen wolltest?

Ich fühle mich ausreichend gelöchert, danke. J

 

Was gibt es sonst noch Wichtiges über Dich zu erzählen, was Deine Leser unbedingt über Dich wissen sollten?

Ich bin nicht sehr interessant, fürchte ich. Ich lebe auf dem Land (also, in einer kleinen Stadt am linken Niederrhein), ich lese gerne und kann nicht kochen, dafür aber Brot backen, ich bin Vegetarierin, im Juni darf mich keiner ansprechen, da hab ich Heuschnupfen (also, den hab ich ab März und bis Oktober, aber im Juni ist er SCHLIMM), ich bin eine schrecklich unzuverlässige Mailbeantworterin, ich bin ein absoluter Computernerd und liebe elektronische Spielereien, (dafür hasse ich Handys), ich kann zum Elch werden, wenn jemand “aus aller Herren Länder” sagt oder schreibt (und ähnliche, inzwischen dudenkonforme Unsäglichkeiten), ich sehe mir gerne blöde Fernsehsendungen an, weil ich selten Geduld für einen Film habe – also so Dinger wie “Let‘s Dance” oder die “Wok-WM” oder “Schlag den Raab” – äh. Ich sag‘s doch. Nicht sehr interessant.

 

Liebe Susanne, hab großen Dank für Deine Geduld und die Chance, dieses Interview mit Dir zu machen. Ich wünsche Dir viel Glück für deinen weiteren beruflichen, wie auch privaten Weg und dass noch viele weitere Romane aus Deiner Feder erscheinen werden.

Liebe Anna, danke für das schöne Interview und die erschöpfenden Fragen. *veg

Hier geht es zur Homepage von Susanne Gerdom: Klick!

 

12 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. StefanieEmmy
    Apr 15, 2011 @ 07:40:21

    Anna is back on the screen!! :D

    Tolles Interview, hat mich sehr neugierig gemacht. Besonders Frau Gerdoms erstes Buch, Ellorans Traum, würde ich total gerne lesen … hab grade gesehen, dass es das leider nicht mehr zu kaufen gibt. :( Weißt du vielleicht, ob das mal neu aufgelegt wird? (Das Cover find ich übrigens total schick – wieso gibts solche Cover nur noch (in freizügiger Form) auf „Schundromanen“?)

    Frau Gerdom, das Buch an dem Sie grade arbeiten – das mit den Dschinns und fliegenden Teppichen – steht schon jetzt auf meiner Wunschliste. ;)

    Antworten

  2. Clee
    Apr 15, 2011 @ 08:00:16

    Hi Steffi! :)
    Du wirst lachen, aber das gleiche habe ich mich auch schon gefragt! Ich hab vor ein paar Tagen im Internet nach der Ankündigung gesucht, dass „Ellorans Traum“ neu aufgelegt wird, diese aber leider nirgends gefunden … *seufz* Sehr, sehr schade. Aber vielleicht bekommen wir es auch so noch irgendwann.

    Bei mir stehen schon alle Bücher auf der Wunschliste! xD Nach „Der Nebelkönig“ und dem Anfang von „Sturm der Elfen“ musste das wohl so kommen … xD

    Antworten

  3. Die Leserin.
    Apr 15, 2011 @ 09:20:48

    Huhu!

    Du lebst ja auch noch :)

    Danke für das interessante Interview. Habe von ihr bis jetzt noch nichts gehört, aber das Interview hat mir gut gefallen!

    Liebe Grüße :)

    Antworten

  4. Clee
    Apr 15, 2011 @ 09:31:25

    Ja, ich war auch erstaunt, als ich das feststellen durfte! xD

    Werde jetzt so nach und nach wieder richtig mit meinem Blog durchstarten – spätestens ab dem 09.05 hab ich wieder richtig Zeit. :)

    Antworten

  5. Sabrina
    Apr 15, 2011 @ 10:38:27

    Wieder mal ein tolles und sehr interessantes Interview. Ich finde ja die Arbeitsplatz-Fotos toll.

    Antworten

  6. Susanne
    Apr 15, 2011 @ 12:16:25

    Hallo, liebe Anna – danke, dass du mir so viel Platz in deinem schönen Blog spendierst!

    Was „Elloran“angeht: Die Rechte gehören wieder mir. Das heißt, ich würde es wissen, wenn’s noch mal veröffentlicht wird (aber das würde ich wahrscheinlich ohne vorherige Überarbeitung nicht machen … wegen der o.g. Anfängerfehler *g*)

    Antworten

  7. Susanne
    Apr 15, 2011 @ 12:19:03

    Hallo, liebe Stefanie
    nicht siezen, bitte. Ich bin zu alt dazu. ;-))))

    Schau mal hier: http://goo.gl/Pk3X8

    Ja, auf „Drachenhaut“ freue ich mich auch. Genaugenommen freue ich mich gerade DARAN, ich schreib’s ja momentan. Meine Protagonisten machen wieder, was sie wollen, ich bin sehr gespannt, wo es hinführt.

    Liebe Grüße!
    Susanne

    Antworten

  8. StefanieEmmy
    Apr 15, 2011 @ 14:03:39

    Liebe Susanne,
    das Siezen wird sofort unterbunden ;)

    Danke für den Link! Mir ist grade eingefallen, dass ich ja seit ewigen Zeiten bei booklooker einen Account habe, da werd ich gleich mal hinschauen – laut der Seite, die du geschickt hast, dürfte es da ein paar Exemplare geben *freu*

    Schon die Zutaten zu Drachenhaut klingen ganz toll. Da hört man gerne, dass die Arbeit gut voran geht. Bin gespannt, wann es das Buch dann zu lesen geben wird. :)

    Liebe Grüße,
    Stefanie

    Antworten

  9. Ahotep
    Jul 18, 2011 @ 12:20:27

    Ein sehr unterhaltsames Interview. Die richtigen Fragen und lustige, informationsreiche Antworten. Würde ich nicht schon versuchen alles von ihr zu lesen, wäre jetzt der Zeitpunkt damit anzufangen *lach*.

    Antworten

  10. Ahotep
    Jul 18, 2011 @ 12:31:38

    Das freut mich. Mit den 10cm überragst du mich dann auch ;). Loben macht ja auch Spaß und mit dem Ergebnis sowieso.

    Ja, ich finde sie auch super nett und seeeeeeeeehr unterhaltsam. Ich hatte schon das Glück mit ihr ein paar E-Mails auszutauschen, die mich jedes Mal aufgeheitert hatten, egal wie meine Stimmung dann war.

    Antworten

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