[Autoreninterview] Interview mit Susanne Rauchhaus

Sehr stolz darf ich euch hier mein Interview mit einer meiner Lieblingsautorinnen präsentieren – Susanne Rauchhaus, deren letzter Roman Die Messertänzerin mir wohl aug Ewig im Gedächtnis bleiben wird. Ich hoffe, ihr habt beim Lesen eben so viel Spaß, wie ich beim Fragen stelle und beantwortet bekommen!

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© Susanne Rauchhaus

Liebe Susanne, vielen Dank erst einmal, dass ich dir mit einem Interview auf den Zahn fühlen darf. Spätestens nach deinem letzten phantastischen Jugendroman Die Messertänzerin stand für mich fest, dass ich unbedingt mehr über die Frau erfahren muss, die sich diese Geschichte ausgedacht hat. Deshalb meine erste Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass du Schriftstellerin wurdest? Hegtest du diesen Wunsch schon immer?

Seit ich lesen kann, liebe ich Bücher. Und so habe ich etwa mit zehn oder elf Jahren zum ersten Mal davon geträumt, ein Buch zu schreiben. Meine ersten Versuche waren (wie wohl bei den meisten schreibenden Mädchen) Pferdegeschichten. Damals gab es einen Reiterhof in der Nähe, den man quer durch ein kleines Waldstück zu Fuß erreichen konnte. Wahrscheinlich war es kein besonders schöner Hof, aber in meiner Phantasie wurden die Pferde dort zu den edelsten Tieren, und ich half in meinen Geschichten bei der Aufklärung von Pferdediebstählen, lebte dabei vorübergehend in einem Zirkus, wo ich natürlich als Kunstreiterin auftrat, und und und … Leider verbrachte ich mehr Zeit im Stall als am Schreibtisch, sodass nur kurze Anfänge dieser großen „Werke“ existieren.

 

Ich habe gesehen, dass du, bevor zu mit dem Roman-Schreiben begonnen, Kurzgeschichten und Glossen für diverse Zeitschriften verfasst hast. Hast du dich vorher schon an Romanen versucht und wirklich erst zu diesem Zeitpunkt angefangen? Wie kam es, dass du zu Ueberreuter gekommen bist?

Wie gesagt, Anfänge von Romanen schrieb ich schon als Kind, sie wurden mit der Zeit nur immer länger. Erst viel später habe ich herausgefunden, dass es einfacher ist, erstmal Kurzgeschichten zu schreiben und somit einen Spannungsbogen wirklich bis zum Ende zu verfolgen. Und es dauerte noch viel länger, bis ich herausfand, dass die Kunst des Schreibens vor allem im Dranbleiben und im Überarbeiten liegt. Meinen ersten Roman (der auch tatsächlich fertig wurde!) habe ich mit Anfang zwanzig geschrieben, und dafür habe ich frustriert zwanzig Absagen von Verlagen kassiert. Danach kam lange nichts mehr. Mit Ende Dreißig habe ich mich dann wieder intensiv mit meinem Hobby beschäftigt. Unglaublich stolz war ich, als ich tatsächlich Kurzgeschichten und Glossen veröffentlichten konnte! Durch den neuen Mut habe ich mich wieder an das Abenteuer „Roman“ gewagt.

Jedenfalls war es eine Kurzgeschichte, die Ueberreuter so gut gefiel, dass sie sie in einer Anthologie veröffentlichten (Fantastische Weihnachten). Und sie fragten mich, ob man aus diesem Thema nicht einen Roman machen könnte … Natürlich habe ich sofort ja gesagt und mich an meine Tastatur geschwungen.

 

Besonders interessiert mich auch, wie du zu deinen Ideen kommst. Tauchen diese eher als Blitzgedanken auf oder setzt du dich hin und lenkst deine Gedanken in eine bestimmte Richtung?

Beides. Eine Idee kann blitzartig an der Supermarktkasse oder in der Dusche kommen. Aber das ist nur ein Bild, ein Fetzen, ein Puzzleteil. Sozusagen eine Herausforderung. Ob man diese Idee umsetzen kann, ist eine ganz andere Frage. Und dafür muss man sich dann wirklich hinsetzen und kritzeln, aus dem Fenster starren und wieder kritzeln.

Daher sammle ich alle „Blitzideen“ in einer Datei im Computer. (Man muss sie möglichst bald aufschreiben, sonst weiß man nicht mehr, was dieser Unsinn eigentlich bedeuten sollte. Überall im Haus liegen Zettel.) Und wenn ich Zeit habe für die Planung des nächsten Buches, dann blättere ich diese Ideen durch, arbeite manche weiter aus und gucke, was passiert. Manchmal passen zwei, drei Ideen zusammen. Manche laufen ins Nichts und verpuffen. Bevor aber ein Roman aus ihnen wird, vergeht dann noch viel Zeit. Manchmal Tage, manchmal Jahre.

 

Und ich möchte nochmal genauer wegen der Messertänzerin nachfragen: Was hat dich zu dieser Geschichte inspiriert?

Das ist genau so ein Fall wie eben beschrieben. Ich hatte ein paar Seiten Ideen und Notizen zu einer Geschichte, in der noch nichts zusammenpasste. Klar war nur, es sollte Fantasy sein und es sollte um ein Mädchen in einer Schule für Frauen gehen – in einer Welt, in der Frauen rechtlos sind. Zuerst war meine Heldin eine entführte höhere Tochter, die den Weg nach Hause sucht. Aber das fand ich dann langweilig, die Idee vermoderte in einer ungelesenen Datei in meinem Compi. Als ich später die ersten Szenen des Films „Die Geisha“ sah, machte es „klick“ – die Gefühle dieser Frau waren so klar und tragisch. Und sie passten so wunderbar zu meiner Hauptfigur, dass ich wusste: Sie muss von ganz unten kommen und soll sich ihren eigenen Weg erkämpfen. Trotzdem ist ihre Geschichte natürlich ganz anders als die der Geisha, sie war nur der zündende Gedanke für meine Divya. Ihre Tragik entwickelte sich langsam, aber klar: Der Mann, der ihr das Kämpfen beibringt, wird ihr ärgster Feind  – und ihre wahre Liebe.

 

Wann weißt du, dass es sich lohnt, eine bestimmte Idee umzusetzen?

Nie. Manchmal zweifle ich auch noch auf den letzten Seiten, wenn das Buch fast fertig ist … ;-)

Aber es gibt natürlich schon Hinweise: Eine nette Idee klingt logisch und ganz unterhaltsam. Eine richtig gute Idee prickelt im Herzen, im Kopf und im Bauch. Meist ist es nur ein Bild, aber es verfolgt mich, bis ich die Geschichte drumherum fertig habe.

 

Wie sieht dein Tagesablauf als Autorin aus? Vollziehst du irgendwelche fest eingeplanten Rituale?

Kommt drauf an, was Du unter Ritual verstehst. Also, ich habe keine Elfen-Teetasse, keine Einhörner auf meinem Monitor und ich betreibe auch keine Erweckungs-Meditation in Richtung Jupiter oder sowas. (Ich sag das nur, weil man sowas von Autoren irgendwie erwartet. Besonders, wenn sie Fantasy schreiben.) Ich fange morgens an, sobald das Haus ruhig ist. Und zwar mit einem Blick über die Dächer unseres Ortes, mit einer Tasse Tee (oder zwei oder drei) und viel frischer Luft, egal wie kalt oder warm es ist. Nachdem ich mir durchgelesen und korrigiert habe, was ich am letzten Tag geschrieben habe, setze ich mich in meinen quietschblauen Sessel und versuche, mir die nächste Szene vorzustellen. Wie reden die Figuren? Wie reagieren sie? Erst wenn ich nah genug an der Szene dran bin, fange ich an zu tippen. Manchmal dauert das Minuten, manchmal Stunden, bis ich mir alles vorstellen kann. Und dann tippe ich, bis mein Sohn aus der Schule nach Hause kommt. Hm, vielleicht wäre die Version mit den Einhörnern auf dem Monitor doch spannender zu erzählen … ;-)

 

So ein Buch zu schreiben erfordert viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Was ist es, dass dich immer zum Weitermachen antreibt – mal abgesehen von den Abgabeterminen, meine ich. ;) Was gefällt dir an der Schriftstellerei besonders und gibt es auch etwas, dem du mit gegenteiligen Gefühlen gegenüberstehst?

Das mit der Disziplin kann ich nur bestätigen. Da ich ja nicht nur an Tagen schreiben kann, an denen mich die „Muse küsst“, muss ich mich manchmal auch aufraffen. Und Musen sind äußerst störrische Wesen! Immerhin muss ich mich nicht mehr mit einem übellaunigen Chef herumärgern, sondern nur mit Charakteren, die ich selbst geschaffen habe. (Wobei ich mich an manchen Tagen frage, was schwieriger ist.) Aber nach komplizierten Phasen kommt irgendwann auch mal der Schreibrausch, in dem eine Idee Flügel bekommt. Das macht dann einen Riesenspaß: Wenn das Buch magisch wird! Für diese Momente halte ich durch, und für diese Momente lebe ich: Schon hinter der nächsten Szene, dem nächsten Komma könnte die Phantasiewelt lebendig werden, und dann lässt sie die Finger über die Tastatur fliegen.

 

 

Gibt es etwas, auf das du im außerordentlichen Maße stolz bist? Eine Idee, ein Charakter oder eine Formulierung?

Ja, die „Messertänzerin“. Das Buch ist von Anfang an aus dem Bauch entstanden, aus Gefühlen und Bildern und Träumen. Manche Bücher habe ich sicherlich stärker mit dem Kopf geplant, logisch und sauber. In der Messertänzerin dagegen steckt ganz viel von mir, von meinen Träumen als Kind und von meinen Träumen als erwachsene Frau.

 

Wie viel ist immer von dir selbst in deinen Geschichten zu finden? Bedienst du dich auch persönlichen Ereignissen oder denen von Bekannten?

Ständig! Zum Glück merken es die Betroffenen meist nicht – entweder, weil die Geschichte stark verfremdet ist oder weil das Detail so klein und unbemerkt ist. Am stärksten sind eben die Bilder, die man mit dem Herzen fühlt, die man aus Erfahrung kennt. Und jeder meiner Charaktere ist ein Stück von mir, vermischt mit dem Neuen und Fremden, das man für eine spannende Geschichte braucht.

 

Leider folgen auf eine Veröffentlichung nicht immer nur positive Rückmeldungen. Wie gehst du, falls diese aufkommt, mit negativer Kritik um?

Ja, das gehört sicher zu den größten Herausforderungen dieses Berufs. Die Neugier treibt mich nach jeder Neuerscheinung an den Computer, ich lese die Rezensionen, um zu sehen, wie das Buch ankommt. Und es ist ein wahnsinnig berauschendes Gefühl, wenn man nach rund einem Jahr Arbeit sieht: Der Funke ist übergesprungen, da hat jemand ein paar Tage lang Freude am gleichen Thema gehabt, das mich so intensiv beschäftigt hat. Das ist der schönste Lohn! Genauso deprimierend ist manchmal das Gegenteil. Aber ich ziehe inzwischen viel aus den negativen Rückmeldungen heraus (wenn sie sachlich sind) und versuche, die Kritik beim nächsten Mal umzusetzen. Manches kann man eben besser machen. Bei jedem Buch, jeden Tag und jedes Jahr, immer wieder.

 

Hast du selbst auch literarische Vorbilder?

Ich antworte mal mit einem entschiedenen „Jein“. Ich lese unheimlich viel, vor allem Kinder- und Jugendliteratur. Und natürlich gibt es Bücher, die mir richtig gut gefallen, die mir vielleicht auch ein bisschen Vorbild sind. Aber ich glaube, das Wichtigste beim Schreiben ist es, einen eigenen Stil zu entwickeln, eine eigene Stimme. Ich distanziere mich also mal ein bisschen von dem Begriff „Vorbild“, denn der Leser hat ein Recht darauf, auch wirklich ein neues Buch zu kaufen – und nicht die Kopie von Potter, Panem und Konsorten, auch wenn ich sie toll finde.

 

Deine Romane zeugen doch sehr von ausführlicher Recherchearbeit, z.B. bei dem Buch Schattenwesen, das sich verstärkt mit der Restaurierung von alten Gemälden auseinandersetzt.  Wie hast du dich in diese Thematik eingearbeitet?

Bei der ersten Skizzierung des Romans wusste ich schon, dass das Restaurieren ein wichtiges Thema sein wird – natürlich in einem spukigen Umfeld, mit einem alten Fresko in einem Verlies. Ich hatte das Mordsglück, dass mir ein Restaurator anbot, mir seine Werkstatt zu zeigen und dabei meine Fragen zu beantworten. Eine Werkstatt in einem umgebauten Schloss! Für ihn war es bestimmt gar nicht so einfach, weil bei Fakten und Fantasy natürlich auch Grundsätze aufeinanderprallen. Aber er hat sich Zeit genommen, ist sehr freundlich auf meine Ideen eingegangen und hat mir unglaublich weitergeholfen. Restaurator ist ein so spannender Beruf!

Für mein Buch „Die Übersinnlichen“ hatte ich ein sehr langes Telefoninterview mit einem jungen Künstler, der sich in der Szene der Comiczeichner auskannte (weil meine zweite männliche Hauptfigur das werden wollte) und einige Unterhaltungen mit einem befreundeten Techniker aus einem Krankenhaus, der mir das EEG erklärt hat.

Für den „Hexenspiegel“ habe ich auf einem Mittelaltermarkt eine Schmuckdesignerin nach der Herstellung von Glasperlen ausgefragt. (Es war ein teures Interview, weil ich mir danach unbedingt eine Glasperlenkette kaufen musste, die mich so wunderschön angeblinkt hat …) Recherche erweitert enorm den Horizont – und macht meistens viel Spaß!

 

Du schreibst vorwiegend Kinder- und Jugendbücher mit phantastischem Hintergrund. Was fasziniert dich so an dieser Sparte und diesem Genre? Könntest du dir vorstellen, auch einmal etwas anderes auszuprobieren?

Vorstellbar ist im Prinzip alles. Wenn die nächste Idee mich spontan anspringt und aus einem anderen Genre kommt – warum nicht? Aber ich gebe zu, dass ich mein Herz an die phantastische Unterhaltung verloren habe. Sie gibt mir als Autorin Möglichkeiten, die „Kulisse“ mit in die Story einzubeziehen, wie es bei realen Geschichten nicht immer möglich ist. Magie ist ein wunderbares Spielelement für symbolische oder poetische Zwischentöne. Wie zum Beispiel die Lichter in der „Messertänzerin“ oder die Schatten in „Schattenwesen“. (Was verliert ein Mensch, wenn man ihm den Schatten nimmt? Natürlich ist er hier Symbol für die Seele, und die Figuren werden in ihre gute und ihre schlechte Seite aufgeteilt – und bei manchen reagiert der Schatten anders, als man es von ihm erwartet.) Das macht schon Spaß! Und dieses „Werkzeug“ möchte ich gar nicht gern aus der Hand legen.

 

Wenn die Frage nicht zu vermessen ist: Arbeitest du momentan schon wieder an einem neuen Projekt und wenn ja, darfst du uns schon ein bisschen was dazu verraten?

Ich würde nur zu gern etwas verraten, aber ich bin noch in der Entwicklungsphase und weiß selbst noch nicht genau, wohin mich der Wind treibt …

Wobei mir gerade einfällt: Habe ich schon erwähnt dass im September mein neues Buch (unter dem Pseudonym Susanne Mittag) erscheint? Es heißt „Sternenkraut“ und ist Fantasy ab 10. Hier der Klappentext: Stella spricht eine Sprache, die niemand kennt, und Pflanzen erblühen unter ihren Händen. Eines Tages taucht ein Mann mit einem schwarzen Zylinder auf und stellt Fragen nach einem Schlüssel, der ihrer Mutter gehört haben soll. Stella findet den Schlüssel – und mit ihm den Weg in eine fremde Welt. Zusammen mit dem undurchsichtigen Kian versucht sie, das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Und das führt sie in eine Höhlenwelt voller Wunder und Gefahren.

 

Gibt es eine Frage, die ich dir hier noch nicht gestellt habe, welche du aber unbedingt noch beantworten willst?

Falls sich jemand fragt, warum ich unter meinem eigenen Namen und unter Pseudonym schreibe, möchte ich das kurz erklären: Als Susanne Rauchhaus schreibe ich romantische Fantasy ab 14. Susanne Mittag ist mein Mädchenname, und unter diesem schreibe ich abenteuerliche Fantasy ab 10. So wird niemand zum falschen Buch greifen und sich wundern, warum der Stil so völlig anders ist. Beide Zielgruppen machen mir viel Spaß, und durch den Wechsel bleiben die Ideen auch immer frisch. Denn der Wechsel gibt mir Zeit, das nächste Thema vorzubereiten, das mir so richtig am Herzen liegt.

 

Sollten deine Leser sonst noch etwas Wichtiges über dich wissen?

Die wichtigsten Infos erhält man regelmäßig (naja, wenn ich dazu komme) auf meinen Homepages:

www.susanne-rauchhaus.de und

www.susannemittag.de

Wobei mir auffällt, dass ich dringend das neue Buch „Sternenkraut“ dort ankündigen sollte!

 

Susanne, ich danke dir von ganzem Herzen für dieses Interview. Ich freue mich schon auf viele weitere Romane von dir (nun gut ehrlich gesagt, lechze ich danach) und wünsche dir allen Erfolg der Welt!

Nein, ich danke! Als Autorin freue ich mich natürlich, wenn ich die Gelegenheit bekomme, über meine Bücher zu reden. Vielen Dank also für die spannenden Fragen!

6 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Damaris
    Aug 12, 2011 @ 07:01:09

    Das war ja ein ganz schönes, humorvolles und informatives Interview. Hat Spass gemacht zu lesen :-)
    LG,
    Damaris

    Antworten

  2. Reni
    Aug 12, 2011 @ 13:36:34

    Hey Clee,

    ein schönes Interview. Auch, wenn es manche schon nicht mehr interessiert, wie einige Autoren zum Schreiben gekommen sind oder was sie inspiriert … ich finde es immer wieder spannend. Besonders, wie unterschiedlich lange der Weg zum veröffentlichten Autor dauern kann – bei dem einen geht es sehr schnell, ein anderer muss zahlreiche Absagen einkassieren. ;)
    Bei Frau Rauchhaus war es ja doch etwas später – dafür mochte ich ihre Geschichten bisher. „Die Messertänzerin“ hat mir übrigens auch am Besten gefallen. ;)

    Ach ja, bei zwei Fragen ist ein Teil der Frage jeweils etwas nach unten gerutscht. Das hat mich zunächst ein bisschen irritiert, weil ich erst dachte, du hast vielleicht einen Teil der Antworten vergessen zu posten … bis mir auffiel, dass beide Teile zusammengehören. Liegt vielleicht aber auch an mir. ;)

    Liebe Grüße
    Reni

    Antworten

    • cleesbuecherwelt
      Aug 12, 2011 @ 21:44:14

      Hey Reni!

      Na, die, die es nicht interessiert, müssen sich sowas auch nicht angucken oder? ;D

      Oh ja, danke! Werde ich gleich beheben. :)

      Ich mag die Susanne und ihre Arbeit jetzt nach dem Interview noch lieber als davor. Eine tolle Frau! :)

      Antworten

  3. Reni
    Aug 13, 2011 @ 23:01:30

    Da hast du wohl recht. Ich habe es nur kürzlich in Bezug auf ein anderes Interview gelesen und würde solche Fragen trotzdem immer wieder stellen – mich interessierts. :) Also ich muss auch sagen, dass sie einen sehr sympathischen Eindruck macht. Und jetzt weiß ich wenigstens, dass sie auch noch Susanne Mittag ist. Mir war nicht bewusst, dass „Melina und die vergessene Magie“ (ich hab gleich mal nachgesehen) von ihr ist. Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber bisher einige sehr gute Meinungen dazu gelesen.

    Antworten

    • cleesbuecherwelt
      Aug 14, 2011 @ 11:11:10

      Sehr schön! :)
      Außerdem … wenn ein anderer, dann ’ne andere Frage hat, soll er sie dem Autor doch selbst stellen und uns die Freude lassen. :) Oder? Also sowas … xD

      Wusstest du nicht? Nun … ich davor schon, aber ich weiß nicht mehr genau, wie ich drauf gestoßen bin … hm.
      Kommt für mich momentan erstmal nicht in Frage, weil ich Jugendbücher vorziehe. Und da ich ja selber schreiben will/muss/darf, hab ich nicht mehr die Zeit wie früher.

      Antworten

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