[Autoreninterview] Fragen an Sabrina Qunaj

Es ist schon ewig her, seitdem ich das letzte Mal einem Schreibfederschwinger mit meinen Fragen auf die Pelle gerückt bin. Aus diesem Grund hat mein Dickkopf beschlossen, bei der Autorin meines absoluten Lese-Highlights des Jahres 2012 Elfenmagie genauer nachzuhaken, was das Schreiben für sie bedeutet und wie sie es angeht. Und meine Ausbeute an Antworten kann sich sehen lassen, aber lest selbst …

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Hallo Sabrina,

„Eigentlich gibt es über mich nicht besonders viel Interessantes zu sagen.“ Diesen Satz habe ich in der Biographie auf deiner Homepage gefunden und ich muss sagen, dass ich dieser Aussage recht wenig Glauben zu schenken vermag. Es heißt, dass Autoren ihren Figuren immer ein wenig etwas von sich selbst mitgeben. Bei so spannenden und vielschichtigen Persönlichkeiten, wie der Leser sie in deinem  Debüt Elfenmagie findet, stellt sich mir nun natürlich die Frage: Wer von ihnen hat etwas von Sabrina Qunaj abbekommen und natürlich, was genau ist das?

Ich würde sagen, jeder meiner Figuren hat einen Teil von mir – schließlich kommen sie ja auch von mir. Ich denke mir die Hintergründe der Charaktere aus, stelle mir Fragen: Woher kommen sie, wie haben sie ihre Kindheit verbracht, wer sind ihre Freunde, Familie … So entwickeln sich die Persönlichkeiten, denn es ist ja unsere Umgebung, die uns letztendlich formt. Wir alle haben viele Eigenschaften in uns – manche mehr, manche weniger ausgeprägt und so haben meine Charaktere allesamt ein Stück „Sabrina“ abbekommen. Ich bin ein Mensch, der nicht impulsiv handelt und sehr genau nachdenkt – das habe ich mit Liadan gemein. Andererseits bin ich auch sehr verträumt und romantisch, was ich Eamon weitergegeben habe. Nevliins Ehrgeiz – er wollte ein Ritter werden und arbeitete so hart und lange dafür, bis er es schaffte – ist genau der Grund, aus dem auch ich meinen Traum vom Schreiben verwirklichte. Vanora hat ebenfalls einen Teil von mir, wie in etwa meinen Trotz „du glaubst, du kannst mir etwas vorschreiben?“, aber auch die Opferbereitschaft für diejenigen, die sie liebt. Alkariel fühlt sich im Recht und ist eigentlich nur einsam. Ich weiß nicht, was aus mir werden würde, wenn ich solch eine Verantwortung tragen müsste und niemanden hätte, der diese Last mit mir teilt. Auch ich würde mich wohl an etwas festklammern – sei es nun eine Person oder ein Ziel, das ich zu erreichen strebe.

 

Elfenmagie sticht allein schon durch seine starke Seitenzahl aus den vielen Debütneuerscheinungen hervor. Wie genau sah deine Motivation aus, so einen Wälzer zu Ende zu schreiben? Gab es auch Zeiten, in denen du am liebsten abgebrochen hättest?

Damals dachte ich noch gar nicht an eine Veröffentlichung. Ich schrieb normale A4 Seiten und erzählte, was ich zu erzählen hatte.  Die Überraschung kam dann später beim Umwandeln in Normseiten, wo sich die Zahl fast verdoppelte.

Nein, abbrechen wollte ich nie. Ich schrieb „Elfenmagie“ nur für mich zum Spaß und nur dann, wenn ich zum Schreiben aufgelegt war. Solche Gedanken kamen erst bei anderen Projekten, als ich schon Verträge und dementsprechend Abgabetermine hatte. Das war zeitweise schon stressig.

 

Durch den „POV“-Schreibstil hast du von jedem deiner Figuren ein klares Charakterportrait gezeichnet. Wie viel Psychologe steckt in einem Schriftsteller?

Puh, eine schwere Frage. Ich glaube, Einfühlungsvermögen ist wirklich das Wichtigste und ich finde es immer noch am Spannendsten, die Charaktere zu entwickeln. Es gibt eine so unglaublich große Vielfalt an Persönlichkeiten und diese zu entdecken und auf ihren Weg zu schicken ist furchtbar aufregend. Was für ein Mensch bin ich, wenn ich ohne Familie und in einer Umgebung von Krieg aufwachse? Was für ein Mensch bin ich, wenn ich stets geliebt und behütet werde? Wie reagiert der eine auf schlimme Situationen? Wie der andere? Solche Fragen zu lüften und dann aufzuschreiben macht das Schriftstellersein für mich aus.

 

Das Schicksal spielt eine wichtige Rolle in deinem Debüt Elfenmagie und schneidet nicht unbedingt nur gut ab. Welche Rolle misst du selbst diesem bei?

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Ich selbst bin kein sehr spiritueller Mensch, ertappe mich aber häufig dabei zu sagen „es hatte einen Grund, dass das passiert ist“. Ich wollte unbedingt eine bestimmte Wohnung haben, bekam sie nicht und war enttäuscht. Später bekam ich aber eine viel schönere.  Ich bekam Jobabsagen und war verzweifelt, doch dann winkte plötzlich der Traumjob. Diese Liste ließe sich endlos weiterführen. Nun sage ich jedes Mal, wenn etwas nicht klappt: „Wer weiß, wozu das noch gut war“ und so findet man sich leichter mit Negativem ab. Ob das jetzt Vorherbestimmung, Karma oder Schicksal ist … Keine Ahnung, aber ich halte Elfen für sehr spirituelle Wesen und daher musste diese Welt auch von einer höheren Macht gelenkt werden. Ob diese jetzt gut oder böse oder irgendetwas dazwischen ist, sei mal dahingestellt.

 

2012 erscheinen ja gleich zwei weitere Romane aus deiner Feder. Wie viel Vorausplanung an Plot- und Charakterstruktur hast du für deine bisherigen Bücher betrieben, bevor der eigentliche Schreibprozess losging? Lässt du Ideen sich auch während dem Schreiben aus dem Moment heraus entfalten?

Wie viel Vorausplanung? So gut wie keine. Mich trifft eine Idee, ich denke darüber nach und bei der ersten Gelegenheit schreibe ich drauf los. Meine Geschichten entwickeln sich immer erst beim Schreiben. Ich habe keine Notizbücher, Zettelchen oder Plot-Strukturen. Ich lerne die Geschichte, die Umgebung und meine Charaktere langsam beim Schreiben kennen  – genauso wie der Leser. Natürlich muss ich dann häufiger zurück zum Anfang, um gewisse Dinge umzuschreiben, aber das Vorausplanen bringt bei mir nicht viel, weil dann doch wieder alles anders kommt.

 

Wann genau weißt du dann, dass es sich lohnt, eine neue Idee weiter zu verfolgen?

Bisher hatte ich noch keine Idee, die ich nicht bis zum Ende durchzog :-) Manchmal, wenn ich gerade im Schreibprozess eines anderen Projektes bin und sich die Ideen sammeln, vermische ich auch mal mehrere zu einem Projekt. Ich nehme das Beste von allem und mache etwas Neues daraus.

 

Die nächste Frage klingt mit Sicherheit sehr banal, doch ist sie auch eine der interessantesten: Warum genau schreibst du?

Ich fing an, weil ich die Bilder in meinem Kopf nicht mehr los wurde und sie sich, anstatt schwächer zu werden, immer mehr weiterentwickelten und schärfer wurden. So wurde eine Art Sucht daraus, von der ich nicht loskomme. Der Moment, wenn ein Charakter vom vorgegebenen Pfad abweicht und seine eigene Geschichte erzählt, entschädigt für alle durchwachten Nächte und Flauten.

 

Die bekannte „Schreibblockade“. Ist sie nur ein Mythos oder musstest du dich selbst schon mit einer herumschlagen?

Da sind wir ja schon bei den Flauten :-) Ich werde immer von einer Art Schreibrausch erfasst und schreibe dann auch oft zwanzig Seiten am Tag. Diese Phasen flauen dann aber ab und dann steh ich plötzlich da und komm nicht weiter. Da ich aber nicht komplett ohne das Schreiben leben kann, gehe ich dann einfach zu einem anderen Projekt, wo wieder alles neu und aufregend  ist und mache da weiter und so geht es hin und her – ich schreibe immer an mehreren Projekten gleichzeitig. Wenn gar nichts hilft: ab nach draußen, Musik an und dem Kopfkino zuschauen.

 

Wie sehr hat das Schreiben dich und dein Leben verändert? Erlebst du es manchmal als Last?

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Das Schreiben hat mich ruhiger und ausgeglichener gemacht. Ich verdiene mein Geld mit dem, was ich liebe. Ich muss morgens nicht mehr ins Büro hetzen, kann mich voll und ganz nach meinen Kindern richten und bin mein eigener Herr. Es ließ mich auch selbstbewusster werden und gab mir eine Menge Kraft. Ich lerne durch meine Charaktere, erlebe durch sie so viele schwierige Situationen und lerne, damit umzugehen, dass ich den Alltagsproblemen mit Ruhe und Gelassenheit begegnen kann. Früher kam für mich schon ein Strafzettel einem Weltuntergang gleich. Auch meine Kinder profitieren davon, denn eine vollgeschmierte Wand, schlaflose Nächte und umgestoßene Saftgläser können mich nicht aufregen. Eine Last? Manchmal wünschte ich mir, eine neue Idee sofort aufschreiben zu können und nicht noch erst etwas anderes fertigmachen zu müssen, für das ich einen Termin einhalten muss. Aber das Schreiben selbst empfinde ich nicht als Last.

 

Gibt es eine Textpassage, einen Protagonisten oder eine Idee, auf die du besonders stolz bist?

Immer die neueste! Jedes Mal, wenn ich mit einem neuen Projekt anfange, eine neue Idee finde und mit dem Schreiben beginne, sage ich: Das ist das Beste, das ich je geschrieben habe. Besonders gern mag ich aber die Prologe meiner Fantasy-Bücher, aber davon kennt ihr ja erst einen.

Es ist bekannt, dass du dich beim Schreiben von der Musik inspirieren lässt. Wie bringst du diese in deinen Schreibprozess ein?

Die Charaktere entwickle ich während dem Spazierengehen mit meinem MP3 Player. Texte, Emotionen verbinden sich und lassen Bilder vor meinem geistigen Auge aufleben. Während dem Schreiben höre ich aber lieber Instrumentalmusik, um die richtige Stimmung heraufzubeschwören und nicht von den Texten abgelenkt zu werden.

 

Die Erscheinungsdaten vom zweiten Band der Elvion-Reihe, sowie deines ersten Jugendbuches stehen zwar schon an, doch für deine Leser ist es mit Sicherheit spannend zu erfahren, ob du bereits weitere Projekte geplant hast. Wenn ja, darfst/kannst du schon ein bisschen etwas darüber verraten?

Ich habe noch zwei Fantasy-Jugendbücher zu Hause liegen: den zweiten Band von „Teufelsherz“ und eine völlig eigene Geschichte. Im Moment schreibe ich an meinem ersten historischen Roman und vielleicht darf ich auch bald mit einem dritten Band der Elvion-Reihe anfangen.

 

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Unterschiedliche Genre bzw. ein anderes Zielpublikum verlangen meistens auch einen etwas anderen Schreibstil. Inwieweit trifft das auf dich zu? Und falls es das tut – fällt dir der Wechsel vom Stil für einen Erwachsenen- zum Jugendroman schwer? Wo genau liegen die Unterschiede?

Ich wechsle nicht bewusst den Schreibstil, wenn ich von Fantasy zu Historie, von Jugend- zu Erwachsenenbüchern wechsle. Im Moment des Schreibens bin ich der jeweilige Charakter und spreche mit seiner Stimme. Wenn sich die Sprache und der Schreibstil dadurch ändern, passiert das ganz von selbst und unbewusst.

 

Hast du für die Hobby-Autoren da draußen vielleicht noch einen Tipp?

Schreibt in erster Linie für euch selbst. Legt euer Herz und eure Seele in die Geschichte. Gebt den Charakteren den Freiraum, um ihren Weg selbst zu bestimmen – okay, das war jetzt mehr als nur ein Tipp.

Gibt es da noch etwas, das du deinen Lesern abschließend sagen möchtest?

Ich möchte mich bei allen Lesern bedanken, besonders bei denen, die mir so liebe und motivierende Nachrichten schreiben oder so tolle Rezensionen verfassen. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Bände ebenso überzeugen und ich die hohen Erwartungen erfüllen kann.

 

Liebe Sabrina, hab vielen Dank für die Zeit und vor allem deine Mühe. Ich wünsche dir weiterhin so viel Freude am Schreiben und vor allem – viel Erfolg!

Danke, Anna, für das tolle Interview und die originellen Fragen. Es hat mir Spaß gemacht, sie zu beantworten und ich hoffe, dass die Leser sie auch interessant finden werden.

21 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Sonne
    Mai 16, 2012 @ 21:58:37

    Ein klasse Interview, selten hat mir eines so viel Spaß gemacht wie dieses – gern habe ich einige Dinge über die Autorin hinter „Elfenmagie“ erfahren. Dass Sabrina Qunaj an noch so vielen weiteren Projekten arbeitet, freut mich natürlich sehr :D Jetzt heißt es aber erstmal Hibbeln bis Juli, dann geht es endlich weiter ;)
    Danke für den schönen Einblick!

    Antworten

    • cleesbuecherwelt
      Mai 18, 2012 @ 16:23:10

      Hach, über das Kompliment freue ich mich riesig – und sie sich bestimmt auch! :)
      Ich kann es auch nur extrem schwer erwarten, dass endlich Band 2 auf meinem Nachttisch landet. *seufz* Juli … aber immerhin sind dann schon fast alle Prüfungen rum und ich hab schön viel Zeit zum Lesen ;)

      Antworten

  2. hannahscuddlecorner
    Mai 17, 2012 @ 09:05:35

    Tolles Intervies, die „alte“ Clee kommt wieder zum Vorschein.
    WAS MACHT DEN BUCH??? endlich lesen will

    Antworten

  3. Hanne
    Mai 17, 2012 @ 09:06:56

    Huch, ich meinte damit, warum er nicht mein Leseblog angenommen hat —- hmm ich glaube, muss mal den anderen Blog kalt stellen

    Antworten

  4. Merle
    Mai 17, 2012 @ 09:34:38

    Ich kann es nur betonen: Nirgendwo finde ich so spannende Interviews wie bei dir. Wie kommst du nur immer wieder auf solche Fragen?! Große Klasse!
    Und ich denke wegen der Antworten bin ich jetzt noch ein wenig mehr Qunaj-Fan. Toll!

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    • Mara
      Mai 17, 2012 @ 09:36:04

      Vor allem endlich mal jemand, der auch auf Thematiken eines Buches näher eingeht. Die letzten Interviews, die ich gelesen habe, waren leider eher oberflächlich und wie im Kindergarten: Was ist dein Lieblingsbuch, was deine Lieblingsfarbe – ?!

      Antworten

  5. Lucky
    Mai 17, 2012 @ 09:51:14

    ich wusste nicht dass du auh interviews machst. ich muss merle über mir recht geben. der hamma! das geht weit über diese standardinterviews hinaus. sehr spannende fragen. ich hab gesehen dass auch ich als mann das buch lesen kann wenn mich der schwerpunkt einer liebesgeschichte nicht stört. ich werde es mir mal ansehen!

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  6. Stella
    Mai 17, 2012 @ 10:48:29

    Wenn ich Autorin wäre, würde ich mir auch wünschen, von dir interviewed zu werden *lach* Die Fragen klingen spannend und sind nicht 0815.
    Teufelsherz werde ich mir auf jeden Fall holen! Elfenmagie schrecken mich die 1000 Seiten ab, aber da du so begeistert bist und es viel um Liebe geht … scheiß drauf. Ich versuche es.
    Geniale Arbeit von beiden Seiten hier!

    Antworten

  7. Jul
    Mai 17, 2012 @ 10:57:43

    Was, du durftest Qunaj interviewen?! Du Glückspilz! Dank dir habe ich auch meine neue Lieblingsautorin gefunden und dann jetzt noch das!
    Obwohl … ich gebe Stella recht. Als Autorin würde ich mich selbst auch glücklich schätzen, so interessante Fragen gestellt zu bekommen. Zumal einige davon sehr debütfundiert sind. Ich weiß zumindest warum ich nur auf diesem Blog unterwegs bin. *smile*

    Antworten

  8. buchstabentraeume
    Mai 18, 2012 @ 15:05:37

    Vielen Dank für das interessante Interview! Sowohl die Fragen als auch die Antworten sind überaus spannend. ;-) Aber sag mal, was ist denn ein „PoV“-Schreibstil?

    Antworten

    • cleesbuecherwelt
      Mai 18, 2012 @ 15:09:09

      Ahh, das bedeutet „Point of View“. Der Ausdruck kommt, glaub ich, aus der Filmbranche. Das ist, wenn nur beschrieben wird, was der Protagonist wirklich sehen, fühle, hören kann – man erlebt alles aus seiner Perspektive. Da gibts keine auktorialen Eindrücke wie … „Die Welt erstrahlte im Licht der aufgehenden Sonne“. Weißt du, was ich meine?

      Antworten

  9. Tina S.
    Mai 18, 2012 @ 21:17:51

    Elfenmagie und Teufelsherz klingen beide fantastisch. Ich möchte sie beide haben! Die Autorin klingt ungemein nett und die Fragen scheinen mir gut und spannend gewählt! Top Interview, danke an euch beide!

    Antworten

  10. Himieli
    Mai 20, 2012 @ 22:03:37

    Besonders die Frage zum Schicksal fand ich sehr ungewöhnlich und dadurch umso innovativer. Ich freue mich auf das nächste Interview!

    Antworten

  11. Kiera
    Mai 22, 2012 @ 20:27:33

    Schon deine Rezension hat mich auf die Autorin aufmerksam gemacht. Jetzt dürfte mir nichts anderes übrigbleiben, als die beiden Bücher von ihr zu kaufen. Eine wunderfantastischgalaktische Arbeit dieses Interview! ;-)

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  12. Opstel
    Mai 22, 2012 @ 20:30:02

    hier merkt man wie leidenschaftlich du die bloggerei und das lesen betreibst. wahrhaft interessante fragen, de du da gestellt hast! die mit dem psychologen finde ich allem voran am besten!

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